Kunst und Architekten. Spielformen der Kommunikation

  Spielformen der Kommunikation. Kunst und Architekten Urheberrecht: © Kunstgeschichte  

Beschreibung

Das Seminar widmet sich aus einer medientheoretischen Perspektive dem Umgang mit Kunst in der architektonischen Praxis in der Moderne. LeCorbusier inszeniert im Pariser "Pavillon de l’Esprit Nouveau" im Jahr 1925 semiabstrakte Gemälde von Amédée Ozenfant und Fernand Léger. Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe setzt sich mit Praktiken von Künstlern der Avantgarde auseinander und gewinnt daraus seine zentrale Arbeitsthese: "Jeden […] Formalismus lehnen wir ab. […] Nicht das Gestern, nicht das Morgen, nur das Heute ist formbar. Nur dieses Bauen gestaltet." Solche und ähnliche zeitgenössisch vorliegenden Äußerungen sind Spielformen der Kommunikation. Inwiefern aber ist die damals gegenwärtige Kunst dabei von besonderer Relevanz? Das Seminar thematisiert die Relation zwischen Kunst und Architekten und wendet sich dabei speziell der Frage nach dem kommunikativen Potenzial zu, das dieser Relation innewohnt.

 

Modul

Wahlmodul
Dieses Seminar ist nur und ausschließlich für Master-Studierende der Digitalen Medienkommunikation!

Termine

Mittwochs, 15:00 bis 16:30 Uhr, Online-Veranstaltung
Beginn: 28. Oktober 2020

Aktuelle Situation

Aufgrund der aktuellen Situation werden alle Vorlesungen und Kurse digital abgehalten. Informationen über den genauen Ablauf erhalten Sie von Ihrem jeweiligen Dozenten. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie im entsprechenden moodle Raum angemeldet sind. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an unser Geschäftszimmer.

Begleitmaterial

Sie können in RWTHMoodle die dazugehörigen Vorlesungsinhalte für Nachbearbeitungszwecke herunterladen.